Definitionsversuch Kompetenzen: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach der Definition von Weinert (2002, S. 27f.) sind Kompetenzen  
 
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     "die den Individuen verfügbaren und durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und motivatonalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können."<br>
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     ''"die den Individuen verfügbaren und durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und motivatonalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können."''<br>
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Nach Ziener (vgl. Ziener, 2008, S.24) sind Kompetenzen zwingend dreidimensional: Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellung/Haltung.
 
Nach Ziener (vgl. Ziener, 2008, S.24) sind Kompetenzen zwingend dreidimensional: Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellung/Haltung.
  
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Nach Lersch (2009, S.36)und Weinert (2002, S. 27f.)sind die Aspekte
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Nach Lersch (2009, S.36)und Weinert (2002, S. 27f.) sind die Aspekte
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* Wissen
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* Wollen  
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explizit zu nennen und herauszustellen. Lersch (vgl. ebenda)sagt
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''"Kompetenzen sind erlernbar, kognitive verankerte (weil wissensbasierte) Fähigkeiten und Fertigkeiten, die eine erfolgreiche Bewältigung bestimmter Anforderungssituationen ermöglichen. Im Kompetenzbegriff fallen Wissen und Können zusammen; er umfasst auch Interessen, Motivationen, Werthaltungen und soziale Bereitschaften. Kompetenzen sind demnach kognitive Dispositionen für erfolgreiche und verantwortungsvolle Denkoperationen oder Handlungen."''
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    ''"Kompetenzen sind erlernbar, kognitive verankerte (weil wissensbasierte) Fähigkeiten und Fertigkeiten, die eine erfolgreiche Bewältigung bestimmter Anforderungssituationen ermöglichen. Im Kompetenzbegriff fallen Wissen und Können zusammen; er umfasst auch Interessen, Motivationen, Werthaltungen und soziale Bereitschaften. Kompetenzen sind demnach kognitive Dispositionen für erfolgreiche und verantwortungsvolle Denkoperationen oder Handlungen."''<br>

Aktuelle Version vom 7. Oktober 2023, 19:16 Uhr

Nach der Definition von Weinert (2002, S. 27f.) sind Kompetenzen

    "die den Individuen verfügbaren und durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und motivatonalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können."

Nach Ziener (vgl. Ziener, 2008, S.24) sind Kompetenzen zwingend dreidimensional: Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellung/Haltung.

Nach Lersch (2009, S.36)und Weinert (2002, S. 27f.) sind die Aspekte

  * Wissen
  * Können
  * Wollen 

explizit zu nennen und herauszustellen. Lersch (vgl. ebenda) sagt auch...

    "Kompetenzen sind erlernbar, kognitive verankerte (weil wissensbasierte) Fähigkeiten und Fertigkeiten, die eine erfolgreiche Bewältigung bestimmter Anforderungssituationen ermöglichen. Im Kompetenzbegriff fallen Wissen und Können zusammen; er umfasst auch Interessen, Motivationen, Werthaltungen und soziale Bereitschaften. Kompetenzen sind demnach kognitive Dispositionen für erfolgreiche und verantwortungsvolle Denkoperationen oder Handlungen."